Datenschutzerklärung
1. Verantwortlich für diese Website
MP Star Personal, Albert Voglar
Sant Miquel 68 8A, 07002 Palma de Mallorca, Spanien
E-Mail: office@star-personal.com
Telefon: +34 610 738 619
2. Worum es uns geht
Wir vermitteln Personal. Dafür brauchen wir Kontaktdaten — und sonst möglichst wenig. Was Sie uns geben, nutzen wir ausschließlich, um mit Ihnen zu sprechen und eine Vermittlung zustande zu bringen.
Was wir ausdrücklich nicht tun:
- Wir geben Ihre Daten nicht an Dritte weiter — außer an die Dienstleister, die diese Website und unser Postfach technisch betreiben (Abschnitt 6), und auch dort nur, soweit es für den Betrieb nötig ist.
- Wir nehmen Sie in keinen Verteiler auf. Es gibt keinen Newsletter und keine Werbe-E-Mails.
- Wir verkaufen keine Daten und stellen keine Listen zusammen.
- Wir treffen keine automatisierten Entscheidungen über Sie. Über jede Anfrage und jede Bewerbung entscheidet ein Mensch.
- Wir erstellen kein Profil über Ihr Verhalten auf dieser Website — wir verfolgen nicht, welche Seiten Sie nacheinander aufrufen. Eine Anfrage bekommt allerdings zwei automatisch errechnete Zahlen: wie vollständig sie ist und wie dringend sie eingestuft wird. Beide ordnen nur unsere Reihenfolge. Entschieden wird über jede Anfrage von einem Menschen.
3. Personalanfrage und Bewerbung
Was wir erheben
In beiden Formularen sind Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Telefonnummer Pflichtfelder. Der Grund ist praktisch: Eine Vermittlung läuft über Anrufe. Eine Anfrage, die wir nicht erreichen, können wir nicht bearbeiten.
Alle weiteren Angaben — Zeitraum, Ort, Anzahl der Gäste, Budgetrahmen, Berufserfahrung, Sprachen, Verfügbarkeit — sind bei einer Personalanfrage freiwillig. Sie helfen uns, einen passenden Vorschlag zu machen. Ohne sie geht es auch, es dauert dann nur länger.
Bei einer Bewerbung ist mehr Pflicht. Neben den Kontaktdaten müssen Sie angeben, welche Positionen Sie anbieten, seit wann Sie im Beruf sind, Ihr Geburtsjahr, welche Sprachen Sie sprechen, ab wann Sie verfügbar sind, in welcher Form Sie arbeiten möchten und in welcher Region. Ohne diese Angaben können wir Sie nicht vermitteln. Das Geburtsjahr brauchen wir, weil an das Alter gesetzliche Grenzen geknüpft sind — bei Nachtarbeit etwa. Wir fragen bewusst nach dem Jahr und nicht nach dem Alter, damit die Angabe nicht mit der Zeit falsch wird.
Keine Lebensläufe
Für eine Bewerbung verlangen wir keinen Lebenslauf und keine Dateien. Sie kreuzen an, welche Positionen Sie ausüben, seit wann Sie im Beruf sind und wann Sie verfügbar sind. Das reicht uns für ein erstes Gespräch.
Unterlagen fragen wir erst an, wenn es konkret wird — und dann bei Ihnen persönlich. So liegen bei uns keine Bewerbungsmappen von Menschen, mit denen wir nie gesprochen haben.
Rechtsgrundlage
Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO — Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen auf Ihre Anfrage hin. Sie schreiben uns, weil Sie etwas von uns wollen; wir verarbeiten Ihre Angaben, um genau das zu tun.
Die Einwilligung, die Sie beim Absenden setzen, dokumentiert Ihr Einverständnis mit dieser Verarbeitung.
Wer die Angaben sieht
Nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von MP Star Personal, die mit der Vermittlung befasst sind. Der Zugang zum internen Bereich ist mit Passwort und einem zusätzlichen Code per E-Mail geschützt.
Kommt eine Vermittlung zustande, geben wir die dafür notwendigen Angaben an die jeweils andere Seite weiter — also an den Auftraggeber beziehungsweise an die Fachkraft. Das ist der Zweck der Vermittlung, und wir tun es erst, wenn beide Seiten es wollen.
Ein Profil in unserer Kartei entsteht nicht von selbst. Aus einer Bewerbung wird erst dann ein Karteieintrag, wenn wir ihn von Hand anlegen — und er liegt dann als Entwurf, für die Öffentlichkeit unsichtbar. Ihre E-Mail-Adresse und Ihre Telefonnummer werden dabei nicht übernommen; sie bleiben in der Bewerbung. Ihr Name erscheint abgekürzt, etwa „Marco S.". Öffentlich sichtbar wird ein solches Profil — mit Foto, Berufsbezeichnung, Verfügbarkeit und Einsatzgebiet, mit eigener Seite und Eintrag in unserem Inhaltsverzeichnis für Suchmaschinen — nur mit Ihrer gesonderten Zustimmung, die wir vorher bei Ihnen einholen. Der Haken im Bewerbungsformular deckt das nicht ab. Eine erteilte Zustimmung können Sie jederzeit widerrufen; wir nehmen das Profil dann von der Website.
4. Ihre Eingaben bleiben auf Ihrem Gerät gespeichert
Während Sie das Anfrage- oder Bewerbungsformular ausfüllen, speichert Ihr Browser die eingegebenen Angaben auf Ihrem Gerät (localStorage). Werden Sie unterbrochen oder schließen Sie das Fenster, können Sie später weitermachen, ohne alles neu zu tippen.
- Diese Angaben werden nicht übertragen. Sie verlassen Ihr Gerät erst, wenn Sie auf Absenden klicken.
- Sie verfallen nach sieben Tagen von selbst.
- Nach dem Absenden werden sie gelöscht.
- Die Einwilligung wird nie gespeichert. Sie müssen sie jedes Mal aktiv setzen.
- Sie können sie jederzeit selbst löschen — über den Knopf „Angaben verwerfen" unter dem Formular.
Warum das ohne Einwilligung zulässig ist: Nach Art. 22.2 LSSI-CE (Ley 34/2002) und der zugrunde liegenden europäischen Vorgabe ist das Speichern auf einem Endgerät einwilligungsfrei, wenn es für einen vom Nutzer ausdrücklich angeforderten Dienst unbedingt erforderlich ist. Ein Formular, das Sie selbst angefangen haben und weiterführen wollen, fällt darunter — es ist derselbe Fall wie ein Warenkorb in einem Onlineshop. Es findet keine Auswertung statt und niemand außer Ihnen sieht diese Daten.
Nutzen Sie einen geteilten oder öffentlichen Rechner, verwerfen Sie die Angaben bitte über den genannten Knopf, bevor Sie gehen.
5. Cookies und Statistik
Diese Website setzt keine Werbe-Cookies und bindet keine Social-Media-Bausteine ein.
Technisch notwendig ist eine Sitzungskennung, sobald sich jemand im internen Bereich anmeldet. Als Besucher der Website bekommen Sie diese nicht.
Statistik wird nur nach Ihrer Einwilligung erhoben (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Sie erteilen oder verweigern sie im Hinweis beim ersten Besuch und können Ihre Entscheidung jederzeit über „Cookie-Einstellungen" in der Fußzeile ändern. Ohne Einwilligung wird nichts geladen.
Als Statistikdienst ist Google Analytics 4 vorgesehen. Empfänger ist Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland; technisch beteiligt ist deren Muttergesellschaft Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA. Solange in unserer Verwaltung keine Messkennung hinterlegt ist, findet nichts davon statt — dann gibt es auch nichts, worin Sie einwilligen könnten.
Wie es abläuft. Das Google-Skript steht nicht in der Seite. Es wird erst dann von einem Google-Server nachgeladen, wenn Sie der Kategorie „Statistik" zugestimmt haben. Vorher wird Google überhaupt nicht kontaktiert — auch nicht mit den sonst üblichen anonymen Signalen, denn dafür müsste das Skript ja geladen sein. Die Voreinstellung im Einwilligungsmodus steht auf abgelehnt, für Statistik ebenso wie für Werbung und Personalisierung. Freigegeben wird ausschließlich die Statistik, und ausschließlich durch Ihre Zustimmung.
Was dann erhoben wird. Aufgerufene Seiten und Verweildauer,
Herkunftsseite, Browser, Betriebssystem, Gerätetyp und Bildschirmgröße,
Spracheinstellung, ein ungefährer Standort auf Ebene von Stadt und Land sowie eine
zufällige Kennung, an der Ihr Gerät wiedererkannt wird. Nicht
erhoben werden Ihr Name und nichts von dem, was Sie in ein Formular eintragen.
Ihre IP-Adresse wird technisch übertragen — ohne sie käme keine Verbindung zustande
—, dient aber allein dazu, den ungefähren Standort abzuleiten; nach Angaben von
Google wird sie für Aufrufe aus der EU weder protokolliert noch gespeichert. Google
setzt dabei zwei Cookies, _ga und _ga_…, mit einer
Laufzeit von zwei Jahren.
Übermittlung in die USA. Eine Übermittlung an Server in den Vereinigten Staaten lässt sich dabei nicht ausschließen. Google LLC ist unter dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert; die Übermittlung stützt sich deshalb auf den Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission vom 10. Juli 2023 (Art. 45 Abs. 3 DSGVO). Ergänzend gelten die von der EU-Kommission erlassenen Standardvertragsklauseln (Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO), die Bestandteil der Auftragsverarbeitungsbedingungen von Google sind und als Grundlage fortgelten, falls der Angemessenheitsbeschluss wegfallen sollte. Ein Restrisiko bleibt trotzdem: US-Behörden können unter bestimmten Voraussetzungen auf Daten zugreifen, und ein Rechtsschutz, der dem europäischen gleichkommt, ist nicht in jedem Fall gewährleistet. Genau deshalb fragen wir vorher.
Rechtsgrundlage und Widerruf. Dass überhaupt etwas auf Ihrem Gerät abgelegt und wieder ausgelesen wird, geschieht allein aufgrund Ihrer Einwilligung (Art. 22.2 LSSI-CE, Ley 34/2002); die anschließende Verarbeitung beruht auf Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Sie können jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen — über „Cookie-Einstellungen" am Seitenende. Ab dem Widerruf wird nichts mehr an Google übertragen. Bereits gesetzte Cookies bleiben allerdings bis zu ihrem Ablauf auf Ihrem Gerät liegen, solange Sie sie nicht im Browser löschen; wie das geht, steht in dessen Hilfe. Google bietet zusätzlich eine Browser-Erweiterung an, die die Erfassung website-übergreifend unterbindet: tools.google.com/dlpage/gaoptout. Wie lange Google die erhobenen Daten aufbewahrt, legen wir in unserem Google-Konto fest; zur Wahl stehen dort zwei oder vierzehn Monate.
Ihre Entscheidung über die Statistik speichern wir nicht bei uns,
sondern in der lokalen Ablage Ihres Browsers, unter dem Schlüssel
mpsp_consent und zusammen mit dem Zeitpunkt. Nach 180 Tagen fragen wir
erneut, statt eine alte Zustimmung stillschweigend fortzuschreiben.
Der Instagram-Bereich auf der Startseite ist kein eingebundener Baustein. Wir holen die Bilder auf unserem Server ab und liefern sie von dort aus. Ihr Browser baut dabei keine Verbindung zu Instagram oder Meta auf, und es werden weder Cookies gesetzt noch Daten dorthin übermittelt.
Auch der WhatsApp-Knopf ist nur ein gewöhnlicher Verweis auf
wa.me. Erst wenn Sie ihn anklicken, verlassen Sie diese Website und
bauen eine Verbindung zu WhatsApp auf; von da an gelten die
Datenschutzbestimmungen von Meta. Vorher wird dorthin nichts übertragen.
6. Technische Dienstleister
Für den Betrieb dieser Website arbeiten wir mit Dienstleistern zusammen, die Daten in unserem Auftrag verarbeiten (Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO). Mit ihnen bestehen entsprechende Verträge.
- Hosting — Betrieb des Servers, auf dem diese Website läuft.
- E-Mail-Versand — Zustellung der Anfragebestätigung und unserer internen Benachrichtigung.
Die Server für Hosting und Mailversand stehen in der Europäischen Union. Ein Empfänger außerhalb der EU kommt nur hinzu, wenn Sie in die Statistik einwilligen (Abschnitt 5).
7. Server-Protokolle
Wie jeder Webserver hält auch unserer fest, welche Seiten abgerufen werden. Erfasst werden Zeitpunkt, aufgerufene Adresse, Browserkennung und die IP-Adresse.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO — unser berechtigtes Interesse an einem sicheren und funktionierenden Betrieb. Diese Protokolle werden nach spätestens 14 Tagen gelöscht und nicht mit anderen Daten zusammengeführt.
Zu jeder Anfrage speichern wir zusätzlich eine Prüfsumme Ihrer IP-Adresse — nicht die Adresse selbst. Sie entsteht, indem die Adresse zusammen mit einem geheimen Zusatz durch ein Einwegverfahren geschickt wird; aus dem Ergebnis können wir Ihre Adresse nicht wiederherstellen. Wir behandeln die Prüfsumme trotzdem als personenbezogenes Datum, denn für dieselbe Adresse fällt sie immer gleich aus. Sie dient allein dazu, massenhaft versandte Formulare abzuwehren; beim Anmelden in unserer Verwaltung wird sie zum selben Zweck verwendet. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Ebenfalls zur Anfrage gespeichert wird, über welche Seite Sie zu uns gekommen sind, ob die aufgerufene Adresse eine Kampagnenkennung enthielt, welchen Browser und Gerätetyp Sie verwendet haben und in welcher Zeitzone Ihr Gerät steht. Die Zeitzone meldet Ihr Browser beim Absenden mit. Das hilft uns einzuordnen, worauf sich eine Anfrage bezieht — ob jemand etwa von einer bestimmten Stellenanzeige kommt. Anders als die Server-Protokolle oben bleiben diese Angaben so lange gespeichert wie die Anfrage selbst. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Wie wir Formular-Spam abwehren. Beim Absenden greifen drei Regeln, ohne dass wir dafür etwas über Sie speichern: Ein für Menschen unsichtbares Feld muss leer bleiben, zwischen dem Öffnen und dem Absenden müssen mindestens drei Sekunden liegen, und von derselben IP-Prüfsumme nehmen wir höchstens fünf Formulare je Stunde an. Wir bewerten Ihre Anfrage nicht und vergeben keine Verdachtspunkte. Greift eine der Regeln, wird die Einsendung verworfen und nichts gespeichert.
Was intern zu einem Vorgang entsteht. Ihre Antworten legen wir zusätzlich in durchsuchbarer Form ab: die angekreuzten Merkmale wie Sprachen, Verfügbarkeit und Region sowie die gesuchten oder angebotenen Positionen mit Anzahl. Dazu kommt ein Verlauf, der festhält, wann die Anfrage einging und wer bei uns ihren Bearbeitungsstand geändert hat, und die beiden bereits erwähnten Zahlen zu Vollständigkeit und Dringlichkeit. Mitarbeitende können außerdem interne Notizen zu einem Vorgang anlegen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, hinsichtlich der Ordnung unserer Arbeit Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Änderungsprotokoll im internen Bereich. Jede Anmeldung und jede Änderung, die jemand bei uns in der Verwaltung vornimmt, wird festgehalten: mit Zeitpunkt, Benutzerkonto, einer Prüfsumme der IP-Adresse und einer kurzen Bezeichnung des betroffenen Gegenstands — darin kann auch ein Name vorkommen. Das dient dem Nachweis, wer was geändert hat, und der Aufklärung unberechtigter Zugriffe. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Anmeldung mit zweitem Faktor. Wer sich im internen Bereich anmeldet, bekommt einen sechsstelligen Code per E-Mail. Gespeichert wird davon nur eine unumkehrbare Prüfsumme, zusammen mit dem Ablaufzeitpunkt — zehn Minuten — und einer Prüfsumme der IP-Adresse. Wer sein Gerät merken lässt, bekommt zusätzlich einen Eintrag mit einer groben Gerätebezeichnung wie „Chrome auf macOS", gültig 30 Tage ab der letzten Nutzung. Der vollständige Browserausweis wird dabei nicht gespeichert. Das betrifft nur unsere eigenen Zugänge, nicht Besucher der Website.
Fehlerprotokolle. Geht technisch etwas schief, schreibt der Server eine Zeile mit Zeitpunkt und Fehlermeldung mit. Scheitert der Versand einer Bestätigung, steht in dieser Zeile auch die betroffene E-Mail-Adresse. Diese Protokolle dienen ausschließlich der Fehlersuche; sie werden nicht ausgewertet und nicht mit anderen Daten zusammengeführt (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
8. Wie lange wir Ihre Angaben behalten
| Art der Daten | Aufbewahrung |
|---|---|
| Anfragen ohne Zustandekommen einer Vermittlung | 12 Monate nach dem letzten Kontakt |
| Bewerbungen, ohne dass es zu einer Vermittlung kam | 12 Monate — Sie können jederzeit früher widersprechen |
| Angaben zu zustande gekommenen Vermittlungen | solange die Geschäftsbeziehung besteht, danach nach den gesetzlichen Aufbewahrungsfristen |
| Kontaktnachrichten | 6 Monate nach abschließender Bearbeitung |
| Server-Protokolle | 14 Tage |
| Ihre Eingaben im Browser | 7 Tage, auf Ihrem Gerät |
| Prüfsumme der IP-Adresse | zusammen mit dem Vorgang, zu dem sie gehört |
| Änderungsprotokoll im internen Bereich | so lange wie der Vorgang oder der Inhalt, auf den es sich bezieht |
| Anmeldecode für die Verwaltung | 10 Minuten |
| Gemerktes Gerät für die Anmeldung | 30 Tage nach der letzten Nutzung |
| Ihre Entscheidung über die Statistik | 180 Tage, auf Ihrem Gerät |
| Statistikdaten bei Google — nur nach Einwilligung | nach der in unserem Google-Konto eingestellten Frist |
| Fehlerprotokolle des Servers | bis sie für die Fehlersuche nicht mehr gebraucht werden |
Bei Bewerbungen halten wir die Angaben deshalb ein Jahr, weil in unserem Geschäft saisonal gesucht wird: Wer im Herbst nicht passte, passt im Frühjahr genau. Ist Ihnen das zu lang, schreiben Sie uns — wir löschen sofort.
9. Ihre Rechte
Sie haben jederzeit das Recht auf
- Auskunft darüber, welche Daten wir zu Ihnen haben (Art. 15 DSGVO),
- Berichtigung falscher Angaben (Art. 16 DSGVO),
- Löschung (Art. 17 DSGVO),
- Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO),
- Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO),
- Widerspruch gegen Verarbeitungen, die auf einem berechtigten Interesse beruhen (Art. 21 DSGVO),
- Widerruf einer erteilten Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft (Art. 7 Abs. 3 DSGVO).
Eine formlose E-Mail an office@star-personal.com genügt. Wir antworten innerhalb eines Monats. Kosten entstehen Ihnen dadurch nicht.
10. Beschwerde
Sind Sie mit unserem Umgang mit Ihren Daten nicht einverstanden, können Sie sich bei einer Aufsichtsbehörde beschweren. Zuständig ist die spanische Datenschutzbehörde:
Agencia Española de Protección de Datos (AEPD)
C/ Jorge Juan 6, 28001 Madrid, Spanien
www.aepd.es
Sie können sich auch an die Aufsichtsbehörde Ihres Wohnsitzlandes wenden.